Bezirk Bodensee-Oberschwaben

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Impulse für den Neustart: Erste Regionalkonferenz der FDP im Bezirk Bodensee-Oberschwaben gibt Impulse für die Zukunft

Am vergangenen Wochenende fand die Regionalkonferenz des Bezirks statt. Im Mittelpunkt stand zunächst eine gemeinsame Wahlanalyse mit dem scheidenden Landesvorsitzenden. In einer strukturierten Wahlnachlese wurden zentrale Erkenntnisse aufgearbeitet und eingeordnet.

Am vergangenen Wochenende fand die Regionalkonferenz der FDP Bodensee-Oberschwaben statt. Im Mittelpunkt stand zunächst eine gemeinsame Wahlanalyse mit dem scheidenden Landesvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke. In seinem Vortrag ordnete er insbesondere das Landtagswahlergebnis von Anfang des Jahres ein. Im Anschluss entwickelte sich ein intensiver und offener Austausch unter den Teilnehmenden zur Bewertung der Wahlergebnisse sowie zu den daraus abzuleitenden Konsequenzen für die zukünftige Ausrichtung der Partei.

Ein interaktiver Workshop bildete den inhaltlichen Schwerpunkt der Konferenz. Entlang von drei Leitfragen arbeiteten die Teilnehmenden an konkreten Ansätzen für die Weiterentwicklung der FDP:

  • Stärken: Welche Stärken zeichnen die FDP aus und welche Strukturen oder Prozesse haben sich bewährt?
  • Schmerzpunkte: Wo bestehen die größten Defizite und welche Fehler wurden gemacht?
  • Strategie: Mit welchen Themen und strategischen Ansätzen kann die Partei wieder in die Erfolgsspur zurückkehren?

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Vorstellung von insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten für den Landesvorstand, darunter fünf aus dem Bezirk sowie zwei weitere Bewerber aus Baden-Württemberg.

Die Regionalkonferenz wurde insgesamt als konstruktiv und richtungsweisend bewertet. Gemeinsam mit der positiven Dynamik nach dem Bundesparteitag Ende Mai markiert diese Regionalkonferenz den Übergang von einer Phase der Analyse und des Abwartens hin zu einer aktiven Gestaltungsphase.

Mit Spannung wird die Bekanntgabe der Bewerberinnen und Bewerber für den Landesvorsitz am 19. Juni durch den noch amtierenden Landesvorstand erwartet.